Ich bin ein Möm!

“Minimalistischer ökologischer Müßiggänger”

(In veränderlichen Gewichtsanteilen)

Es gibt genügend Ansätze, Blogs und Podcasts zum Thema ‘Minimalismus’. Es gibt aber auch immer wieder die Frage an mich:  “Wie machst du es?” 

Minimalismus ist natürlich viel mehr als ‘weniger Dinge zu besitzen’. 

 

Die Seite soll nur eine lose Sammlung meiner Ideen und Vorgehensweisen sein, dich ich noch nirgendwo anders gefunden habe oder die es verdient haben.  Nicht für jeden geeignet und immer nur als Anstoß gedacht. Kurz, knapp und gelegentlich wird ergänzt.


Kleinkram & Kabel

Kleiner Karton mit aufrechten Klopapierrollen. Gut für die kleinen Kabel und sonstigen kleinen Dinge die immer so rumliegen.


 

Portemonnaie

 

Im Scheckkartenformat mit einem Fach für Scheine. Ausreichend.

 


Essensgeld

Jeden Tag ‘zahle’ ich mir 10 Euro aus. Mehr benötige ich, für ein gesundes Essen und meine Einkäufe nicht.

  • morgendliche Freude über die ‘Auszahlung’, bewußter Einkaufen.

 


Lesen

Für 10 Euro im Jahr steht mir jede Woche der Bücherbus der Stadtbibliothek zur Verfügung. Und mit dem Fahrrad die große Bibliothek. Die dort ausgeliehenen Bücher kann ich kostenfrei im Bücherbus zurückgeben.

  • Große Auswahl, Kostengünstig und ressourcenschonend.

Weniger Kleingeld

Zum einmaligen Einkauf nehme ich immer 99 Cent mit und bekomme dadurch immer wenig Kleingeld zurück.

  • Weniger Kleingeld – kein Portemonnaie mit Kleingeld

 


Kühlschrank

Mit meinen wenigen Lebensmitteln kann ich getrost auf ein Fach im Kühlschrank verzichten.
Damit aber das elektrische Gerät nicht immer den ganzen Leerraum kühlen muß, habe ich einen passenden Karton in das untere Fach getan.

  • Weniger Raum zum Kühlen – weniger Verbrauch.