Argumentieren und sich nicht gemein machen mit einer Sache.

In diesen Tagen als Journalist zu arbeiten ist spannend. Obwohl ich es auch halte wie Hanns Joachim Friedrichs “…sich nicht gemein machen mit einer Sache, auch nicht mit einer guten…” Es ist aus journalistischer Sicht bewegter geworden, Wenn ich die Unterhaltungen auf Twitter verfolge.

Gefühlt läuft es immer nach dem gleichen Muster ab:

Vorwurf in den Raum stellen, Journalist fragt nach, Bekräftigung des Vorwurfs, Journalist kommt mit Fakten und fragt nach woher der Vorwurf kommt. Manchmal kommt zwar noch eine Antwort – meist aber nur schweigen oder das Wort Lüge, Fake oder ein anderer Blödsinn wird uns Journalisten vorgeworfen.

Und auch bei einer Facebook Unterhaltung bei meinem Sender. Das gleiche Muster:

Frage: ich wundere mich, dass Sie sich so intensiv mit dem Islam, und vor allem in so verharmlosender Art mit dem Islam befassen, könne Sie mir das bitte erklären

Antwort: Mit dem Einbeziehen der Texte und gleichzeitig der Abgrenzung zu christlichen Texten machen wir eigentlich die Linie des interreligiösen Dialoges sehr deutlich.

Daraufhin:  Ich bin in mehreren Foren und Gruppen im Netz aktiv, und habe sehr verstörende Kommentare hierzu gelesen. Auch in meinem persönlichen Umfeld stoßen diese Texte nicht auf viel Verständnis.

Auf meine Antwort das es  grundsätzlich um christliche Werte ginge, die wir vertreten. (Glaube, Liebe, Hoffnung. Auch Nächstenliebe) Welche Foren und Gruppen meinen Sie. Würden Sie die uns bitte nennen.

Kam die Antwort das er diese nicht nennen kann.

Schade eigentlich.

Macht’s gut, Nachbarn.

 

(Dies ist ein Audio Podcast und ein automatisiert erstelltes Skript.)