Inflation der Geräte

Februar: Es schneit und morgens um 7 Uhr muß das ganze Gelände auf dem ich wohne, geräumt und gestreut sein. Da gibt es dann diesen kleinen handlichen Minitraktor. Bürste vorne. Hinten Trichter mit Streugut.

Und los geht es. Bei diesem Gelände dauert das schon ein paar Stunden ehe alles vom Schnee befreit ist.

März: Das Streugut wird wieder zusammengefegt. Dafür wird dann auch eine Maschine benutzt.

Juni: Der rasen wird gemäht. Es ist ein großer und mindestens zwei kleine Traktoren

Oktober: Das Laub muss weg. Der Laubbläser wird angeworfen. Ach was mindestens 3 bis 5.

Dezember: Es fällt der erste Schnee.

Sie wissen was jetzt kommt.

Und wenn vor meiner Haustür alles fein und sauber ist, dann geht das beim Nachbarn los.

Dann beim Nachbarn daneben. Und dann der gegenüber. Und dann der rechts von dem gegenüber.

Als wenn sich alle abgesprochen hätten, die Geräte an unterschiedlichen Tagen zu nutzen.

Oder es sind wirklich immer die gleichen.

Fakt: Wer glaubt am Wannsee ist es ruhiger als zB beim meinem Vater in Friedenau der irrt.

 

Macht’s gut, Nachbarn.

 

(Dies ist ein Audio Podcast und ein automatisiert erstelltes Skript.)